VfL Rüggeberg - VSV Wenden 1:1 (0:1)
Nach bisher vier Siegen in der Fußball-Landesliga verpasste es der Spitzenreiter VfL Rüggeberg, seine Tabellenführung weiter auszubauen. Am fünften Spieltag hieß es nämlich nach 90 durchschnittlichen Minuten 1:1 (0:1) gegen den VSV Wenden.
Die Gäste aus dem Sauerland stellten sich vor allem im ersten Durchgang als unbequeme, geschlossene Mannschaft vor. Im Rüggeberger Spielaufbau wurde der Ball zu lange getragen und nur selten ein ordentliches Kombinationsspiel aufgezogen. Ein Elfmeter brachte in der 24. Minute das 0:1 für die Gäste. Eine regelwidrige Attacke von Jelting, der dafür auch die gelbe Karte sah, ging hiervor voraus. Mohamed Aslan ließ VfL-Keeper Frabco Orfei nicht den Hauch einer Abwehrchance.
Der eingetauschte Sadat Dautovic vergab noch die beste Chance für seine Farben im ersten Spielabschnitt. Nach dem Seitentausch agierten die Schützlinge von VfL-Coach Thomas Riedel deutlich aktiver und bestimmten fortan permanent das Spielgeschehen und erspielten sich auch eine ganze Reihe guter Möglichkeiten. Der Ausgleich sollte aber erst in der 71. Spielminute fallen. Libero Adnan Yalcinkaya hatte fein die linke Seite mit Spielführer Luciano Urso ins Spiel gebracht und dessen genau getimte Flanke landete auf dem Kopf von Torjäger Radoslav Dorszewski, der unhaltbar einköpfen konnte. Ein schönes Tor.
Auch hiernach hatten die Hausherren noch durchaus die Gelegenheiten zum Sieg. Michael Kicior (86.) vergab hiervon noch größte. Kicior war auch in der nachfolgend einzig unschönen Szene beteiligt. In der Schlussminute wurde er genau wie der Wendener Meurer nach Foulspiel und Rangelei total des Feldes verwiesen.
Text: WP
VSV Wenden II - GW Elben 0:0 (0:0)
Ein torloses Unentschieden sahen die Zuschauer heute in Schönau.
In der ersten Halbzeit war unsere Mannschaft den Elbenern in allen Belangen überlegen. Die teilweise sehr gut rausgespielten Chancen wurden aber alle nicht genutzt. In der zweiten Halbzeit war der Spielfluss dahin und man musste sich nach 60 Minuten bei Torhüter Markus Rath bedanken, dass es nicht 0:1 stand. Nach 65 Minuten bekam der Elbener Sascha Grebe die Ampelkarte, jedoch konnte auch gegen zehn Mann kein Tor mehr erzielt werden.






