BSV Menden - VSV Wenden 2005/06

Zuletzt geändert: 2005-09-23 15:23:21
Niederlage in Menden
 11.09.2005

 
BSV Menden - VSV Wenden 3:0 (1:0)

Die rote Laterne hängt weiterhin in der Schönau. Fußball-Landesligist VSV Wenden steht nach der 0:3 (0:1)-Niederlage beim BSV Menden bereits mit dem Rücken zur Wand.

"Die Niederlage geht in Ordnung. Menden war einfach die bessere, robustere Mannschaft und uns in allen Belangen überlegen", zog VSV-Trainer Uwe Neuser ein ernüchterndes Fazit nach den 90 Minuten im Mendener Huckenohl-Stadion. Wie es besser werden soll? "Wir werden einfach weiter arbeiten und hoffen, dass auch wir bald mal das nötige Quäntchen Glück haben", so der Wendener Coach. Doch das klang alles wenig überzeugend, fehlten seinem Team zum Erfolg in Menden doch vor allem die spielerischen Mittel.

Das war um so ärgerlicher, da die Gastgeber kein spielerisches Feuerwerk abbrannten. Vielmehr war es in der Anfangsphase eine Partie, in der beiden Mannschaften die Angst vor dem Versagen anzumerken war. Das änderte sich erst nach der Mendener Führung - Roman Laczkowski nutzte die fehlende Zuordnung in der VSV-Deckung zum 1:0 (20.).

Jetzt bekamen die Gastgeber Oberwasser: Eine Wrobel-Flanke verfehlt Gries um Zentimeter, ein Solo des BSV-Verteidigers Fuhrmann wurde abgeblockt, und Wrobel zielte aus 14 Metern freistehend in die Wolken - Wenden hätte innerhalb von zehn Minuten deutlich auf der Verliererstraße sein können. Erst zehn Minuten vor der Pause entdeckten die Neuser-Schützlinge den Weg Richtung Mendener Kasten, aber Aslam vergab aus spitzem Winkel.

Nach dem Seitenwechsel verflachte die Partie zusehends, Wenden blieb harmlos in seinem Spielaufbau und Menden wusste dass zum Glück nicht zu nützen. Erst BSV-Kicker Jochen Leipertz markierte mit einem gefühlvollen Schlenzer am wackeren VSV-Keeper Katz vorbei das 2:0 (73.).

Das war dann letztlich die Entscheidung - obwohl Frtunic nur zwei Minuten später die größte Möglichkeit für Wenden hatte. Dessen Schuss von der Strafraumgrenze lenkte Mendens Keeper Benik in glänzender Manier über die Latte. Wolfgang Leipertz setzte dann den 3:0 Schlusspunkt (88.).

Quelle: WP

 

VSV Wenden II - SV Hützemert 1:3 (0:0)

Wenig Tormöglichkeiten sahen die Zuschauer in der ausgeglichenen
ersten Hälfte.
Stephan Clemens schoss in der 57. Minute das 1:0.
Als Salva di Giovanni in der 74. Minute die Ampelkarte wegen Meckerns erhielt, fielen in der Folge die Gästetore wie reife Früchte.
1:1 (82.) Steffen Hähner, 1:2 (86.) Markus Hundt und 1:3 (89.) wiederum Steffen Hähner.
Hützemert siegte gestern letztendlich verdient.

Quelle: WR