Hasper SV - VSV Wenden 2005/06

Zuletzt geändert: 2006-04-01 23:00:46
Niederlage in Haspe
 26.03.2006


Hasper SV - VSV Wenden 2:1 (1:1)

Als dreifacher Verlierer verließ der VSV Wenden die Bezirkssportanlage in Hagen-Haspe. Der VSV verlor das Landesliga-Auswärtsspiel beim Hasper SV 1:2 (1:1). Allerdings hat er weiter zwei Punkte Vorsprung auf Abstiegsplatz 13. Dröschede verlor nämlich 0:1 gegen Ottmar Griffels Langscheid/Enkhausen. Außerdem verlor Wendens Trainer Uwe Neuser Winter-Neuerwerbung Gökhan Kucam (Verletzung) und Rabih Al Saleh (Rote Karte).

Zum Spiel. Die Wendener nahmen den Schwung aus dem Hohenlimburg-Spiel (3:1) mit und ging nach nur vier Minuten durch Mohammed Aslan in Führung. Danach hätte der Gast aus dem Kreis Olpe weiter Druck machen müssen, wurde allerdings passiv. Doch auch Haspe war harmlos. Für Andi Klein im Wendener Tor wurde es nicht gefährlich. Auch in Unterzahl nicht. Nachdem sich Kucam am Oberschnekel verletzt hatte, musste sich der A-Junior Tobias Hirth erst einige Minuten aufwärmen.

In der 45. Minute fingen sich die Wendener dann allerdings doch noch ein Gegentor. Nach einer Ecke köpfte Lars Kieloch an die Latte. Den Abpraller drückte Sven Kostrzewa über die Linie. Der Ausgleich war die letzte Aktion vor der Pause. Pech...

Auch in Halbzeit zwei ging es gleich munter los - und zwar mit einem laut Uwe Neuser "mehr als strittigen" Elfmeter. Manuel Fernholz soll Lars Kieloch gefoult haben. Neuser: "Da war kaum Körperkontakt." Egal. Andi Klein hielt den Elfer.

Erneutes Pech hatten die Wendener dann beim 1:2 (57.). Marc Grüterichs Pressschlag mit Tobias Hirth senkte sich aus 13 Metern ins lange Eck - unhaltbar für Andi Klein.

Die knall-rote Karte für Rabih Al Saleh war für Uwe Neuser "total überzogen". Der Wendener stieß einen Hasper bei einem Gerangel um den Ball, wie es in jedem Fußballspiel einige Male vorkommt, gegen die Brust - für den Schiedsrichter rot-würdig.

Quelle: WP

 

VSV Wenden II - Oberveischede 5:5 (4:3)

In Schönau war Tag der offenen Tür - oder besser: Tore.
Zehn Treffer fielen. Vier Mal in Halbzeit eins traf allein Daniel Schwank. Dessen neuer Sturmpartner "Kamelle" Reichling, in der Winterpause vom SC Plettenberg gekommen, traf in der Schlussminute zum viel umjubelten 5:5.
"Wenn man fünf Stück bekommt, kann man nicht erwarten, dass man Unentschieden spielt", war der Wendener Spielertrainer Thomas Struck, Vollblut-Abwehrspieler, zufrieden.

Quelle: WP