VSV Wenden 2 - Lütringhausen 2007/08

Zuletzt geändert: 2007-09-17 14:33:40
Punktgewinn in letzter Sekunde
 02.09.2007

VSV Wenden 2 – Lütringhausen 3:3 (2:1)

Einen Punkt erkämpfte sich die Zweite Mannschaft des VSV Wenden gegen den Aufstiegsfavoriten aus Lütringhausen. Das Spiel endete 3:3 und mit dem Ergebnis konnte man gut leben, auch wenn man zwei Mal im Spiel geführt hatte.  Der Ausgleich wurde jedoch erst in der Nachspielzeit erzielt und somit war man mit dem Punkt letztendlich zufrieden.

Der VSV 2 legte gut los und ging nach ca. 15 Minuten durch ein Eigentor in Führung.  Danach hatte man den Gegner weiter gut im Griff und ließ nur wenige Torchancen zu, da man gut stand und dem Gegner nur wenig Raum zum spielen gab. Die letzte Aktion vor der Halbzeitpause führte zum 1:1. Nach einer Ecke landete der Ball im Tor.

In der 50. Minute ging man durch ein Tor von Mario Becker wieder in Führung und der Gegner war für kurze Zeit stark verunsichert, jedoch konnte man kein drittes Tor nachlegen. Stattdessen wurde Lütringhausen wieder stärker und drängte die Mannschaft hinten rein. So kam es auch zum Ausgleich und kurze Zeit später zur 3:2 Führung für Lütringhausen. Alles schien so zu laufen wie in den letzten Spielen, wo man die bessere Mannschaft war, aber letztendlich doch verloren hatte. In der Nachspielzeit konnte man nochmal den Druck erhöhen und man hatte mehrere gute Standardsituationen in aussichtsreicher Position. Mit dem letzten Freistoß und der letzten Aktion des Spiels traf Sebastian Koch zum hochverdienten 3:3 Ausgleich. Die Zuschauer in Schönau sahen ein gutes B-Liga Spiel, dass für die Reserve ein gutes Ende nahm. Man hätte das Spiel zwar durchaus gewinnen können da man zwei Mal in Führung lag, letztendlich ist man aber mit den Punkt sehr zufrieden.

Mit neuem Selbstvertrauen tritt man nächste Woche gegen die Olper Dritte an und hofft auf den ersten Dreier. Anstoß ist um 12:30 in Olpe.  

Aufstellung: Löhr, Würden (S. Wurm), Seb. Halbe, Th.  Wurm, D. Wurm, Middel, Bauer (T. Wagener), Becker, Quast, Frick, Koch

Text: Sebastian Halbe